Belästigung durch Verkäufer

  • alterhase
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    Deutschland

    Habe am 24.02. bei "Philatelie-welt" Briefmarken im Warenwert von 19,50 Euro erworben. Als ich hierfür die Rechnung erhielt fiel ich fast vom Hocker. Der Verkäufer berechnet für den Versand 5,20 Euro. Mein Versuch den Verkäufer in einem persönlichen Telefonat zum Versand als gewöhnlichen Postbrief zu bewegen, führte leider zu keinem Ergebnis. Natürlich war es mein Fehler: Ich hätte mir vor dem Kauf die Versandbedingungen (ab 10,00 Euro nur als Einschreiben) genau durchlesen müssen. Da ich, laut den Bewertungen von "Philatelie-welt" auch nicht der Erste bin, welcher die Versandkosten als total überzogen betrachtet, habe ich den Kaufvertrag am 24.02.2016 ordnungsgemäß widerrufen. Eine Bestätigung hierfür liegt mir vom Verkäufer vor. Damit sollte die Angelegenheit für mich als Verbraucher eigentlich erledigt sein. Nun hat der Verkäufer nach meinem Widerruf eine Konfliktfall, welcher sich bereits seit Anfang März!!! hinzieht, geöffnet. In diesem reitet er auf meinem Fehler - erst Versandbedingungen lesen und dann kaufen - "herum" Vielleicht hat der Verkäufer einfach nur Langeweile - ich hingegen fühle mich von der fast täglichen Intervention stark belästigt. Wer hat mit "Philatelie-welt" evtl. ähnliche Erfahrungen gemacht? Was kann ich gegen derartige Auswüchse unternehmen? Delcampe bietet für derartige Fälle dem Käufer eher keine Hilfe an.
  • soixyite
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    436 Beiträge

    Deutschland

    Habe am 24.02. bei "Philatelie-welt" Briefmarken im Warenwert von 19,50 Euro erworben. Als ich hierfür die Rechnung erhielt fiel ich fast vom Hocker. Der Verkäufer berechnet für den Versand 5,20 Euro. Mein Versuch den Verkäufer in einem persönlichen Telefonat zum Versand als gewöhnlichen Postbrief zu bewegen, führte leider zu keinem Ergebnis. Natürlich war es mein Fehler: Ich hätte mir vor dem Kauf die Versandbedingungen (ab 10,00 Euro nur als Einschreiben) genau durchlesen müssen. Da ich, laut den Bewertungen von "Philatelie-welt" auch nicht der Erste bin, welcher die Versandkosten als total überzogen betrachtet, habe ich den Kaufvertrag am 24.02.2016 ordnungsgemäß widerrufen. Eine Bestätigung hierfür liegt mir vom Verkäufer vor. Damit sollte die Angelegenheit für mich als Verbraucher eigentlich erledigt sein. Nun hat der Verkäufer nach meinem Widerruf eine Konfliktfall, welcher sich bereits seit Anfang März!!! hinzieht, geöffnet. In diesem reitet er auf meinem Fehler - erst Versandbedingungen lesen und dann kaufen - "herum" Vielleicht hat der Verkäufer einfach nur Langeweile - ich hingegen fühle mich von der fast täglichen Intervention stark belästigt. Wer hat mit "Philatelie-welt" evtl. ähnliche Erfahrungen gemacht? Was kann ich gegen derartige Auswüchse unternehmen? Delcampe bietet für derartige Fälle dem Käufer eher keine Hilfe an.
    • Erstellt am 17.03.2016 um 14:13
    • #579953
    Hi!

    Das Widerrufsrecht gilt "ohne Angabe von Gründen "
    Wenn ein Fall eröffnet wird könne Sie sich doch
    äusern und auf Ihren Widerruf bestehen !
    Eventuell selbst einen Fall bei DC anstrengen !

    Schönen Abend!

    soixyite
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    Deutschland

    Habe am 24.02. bei "Philatelie-welt" Briefmarken im Warenwert von 19,50 Euro erworben. Als ich hierfür die Rechnung erhielt fiel ich fast vom Hocker. Der Verkäufer berechnet für den Versand 5,20 Euro. Mein Versuch den Verkäufer in einem persönlichen Telefonat zum Versand als gewöhnlichen Postbrief zu bewegen, führte leider zu keinem Ergebnis. Natürlich war es mein Fehler: Ich hätte mir vor dem Kauf die Versandbedingungen (ab 10,00 Euro nur als Einschreiben) genau durchlesen müssen. Da ich, laut den Bewertungen von "Philatelie-welt" auch nicht der Erste bin, welcher die Versandkosten als total überzogen betrachtet, habe ich den Kaufvertrag am 24.02.2016 ordnungsgemäß widerrufen. Eine Bestätigung hierfür liegt mir vom Verkäufer vor. Damit sollte die Angelegenheit für mich als Verbraucher eigentlich erledigt sein. Nun hat der Verkäufer nach meinem Widerruf eine Konfliktfall, welcher sich bereits seit Anfang März!!! hinzieht, geöffnet. In diesem reitet er auf meinem Fehler - erst Versandbedingungen lesen und dann kaufen - "herum" Vielleicht hat der Verkäufer einfach nur Langeweile - ich hingegen fühle mich von der fast täglichen Intervention stark belästigt. Wer hat mit "Philatelie-welt" evtl. ähnliche Erfahrungen gemacht? Was kann ich gegen derartige Auswüchse unternehmen? Delcampe bietet für derartige Fälle dem Käufer eher keine Hilfe an.
    • Erstellt am 17.03.2016 um 14:13
    • #579953
    Die Informationen sind nicht mehr verfügbar, da das Konto dieses Benutzers gelöscht wird (DSGVO-Grundverordnung).
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    • Erstellt am 18.03.2016 um 09:50
    • #580014
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  • boddo1966

    12 Beiträge

    Deutschland

    Habe am 24.02. bei "Philatelie-welt" Briefmarken im Warenwert von 19,50 Euro erworben. Als ich hierfür die Rechnung erhielt fiel ich fast vom Hocker. Der Verkäufer berechnet für den Versand 5,20 Euro. Mein Versuch den Verkäufer in einem persönlichen Telefonat zum Versand als gewöhnlichen Postbrief zu bewegen, führte leider zu keinem Ergebnis. Natürlich war es mein Fehler: Ich hätte mir vor dem Kauf die Versandbedingungen (ab 10,00 Euro nur als Einschreiben) genau durchlesen müssen. Da ich, laut den Bewertungen von "Philatelie-welt" auch nicht der Erste bin, welcher die Versandkosten als total überzogen betrachtet, habe ich den Kaufvertrag am 24.02.2016 ordnungsgemäß widerrufen. Eine Bestätigung hierfür liegt mir vom Verkäufer vor. Damit sollte die Angelegenheit für mich als Verbraucher eigentlich erledigt sein. Nun hat der Verkäufer nach meinem Widerruf eine Konfliktfall, welcher sich bereits seit Anfang März!!! hinzieht, geöffnet. In diesem reitet er auf meinem Fehler - erst Versandbedingungen lesen und dann kaufen - "herum" Vielleicht hat der Verkäufer einfach nur Langeweile - ich hingegen fühle mich von der fast täglichen Intervention stark belästigt. Wer hat mit "Philatelie-welt" evtl. ähnliche Erfahrungen gemacht? Was kann ich gegen derartige Auswüchse unternehmen? Delcampe bietet für derartige Fälle dem Käufer eher keine Hilfe an.
    • Erstellt am 17.03.2016 um 14:13
    • #579953
    Wenn Verkäufer schlechte Erfahrungen mit verschwundenen Postsendungen gemacht haben, neigen sie dazu ihre Artikel per Einschreiben zu versenden. Da ich auch mal etwas bezahlt habe, dass nie angekommen ist, kann ich die meisten Verkäufer auch verstehen. Doch kaufen sie mal Artikel bei albrechtder-erste. Ich habe 4 Artikel im Gesamtwert für 6€ gekauft und da waren 5€ VK fällig. Ich habe vom Widerrufsrecht Gebrauch gemacht, aber nicht wegen der VK sondern weil beim Erstkauf beschädigte Ware dabei war und ein Artikel einfach durch andere Marken ersetzt wurde die ich weder bestellt habe noch gebrauchen kann. Eine Klärung war nicht möglich, weil der Verkäufer auf Anfragen einfach nicht reagierte. Statt meinen Widerruf zu bestätigen, bekam ich schon 10 Tage nach Kauf Post vom Inkasso. Die wollten dann keine 11,00€ sondern über 70,00€.Nach 2 Monaten bestätigte mir inkasso das kein Anrecht besteht. Jetzt fast 4 Monate später bekam ich erneut Post von Inkasso, aber nun mit 250,00€ Schadenersatz und einer Gesamtforderung von 333,70€. Nochmal zur Erinnerung es ging um einen Kleinposten von 6,00€ der rechtmäßig innerhalb von 14 Tagen widerrufen wurde. Da ich privater Käufer bin und Albrechder-erste ein gewerblicher Shop (auktionshaus) hätte dieser den Widerruf akzeptieren müssen! Sie sehen- es geht alles noch eine Nummer schlimmer und diese Verkäufer können weiter ihre Spielchen treiben...
  • klausde

    1318 Beiträge

    Deutschland

    Wenn Verkäufer schlechte Erfahrungen mit verschwundenen Postsendungen gemacht haben, neigen sie dazu ihre Artikel per Einschreiben zu versenden. Da ich auch mal etwas bezahlt habe, dass nie angekommen ist, kann ich die meisten Verkäufer auch verstehen. Doch kaufen sie mal Artikel bei albrechtder-erste. Ich habe 4 Artikel im Gesamtwert für 6€ gekauft und da waren 5€ VK fällig. Ich habe vom Widerrufsrecht Gebrauch gemacht, aber nicht wegen der VK sondern weil beim Erstkauf beschädigte Ware dabei war und ein Artikel einfach durch andere Marken ersetzt wurde die ich weder bestellt habe noch gebrauchen kann. Eine Klärung war nicht möglich, weil der Verkäufer auf Anfragen einfach nicht reagierte. Statt meinen Widerruf zu bestätigen, bekam ich schon 10 Tage nach Kauf Post vom Inkasso. Die wollten dann keine 11,00€ sondern über 70,00€.Nach 2 Monaten bestätigte mir inkasso das kein Anrecht besteht. Jetzt fast 4 Monate später bekam ich erneut Post von Inkasso, aber nun mit 250,00€ Schadenersatz und einer Gesamtforderung von 333,70€. Nochmal zur Erinnerung es ging um einen Kleinposten von 6,00€ der rechtmäßig innerhalb von 14 Tagen widerrufen wurde. Da ich privater Käufer bin und Albrechder-erste ein gewerblicher Shop (auktionshaus) hätte dieser den Widerruf akzeptieren müssen! Sie sehen- es geht alles noch eine Nummer schlimmer und diese Verkäufer können weiter ihre Spielchen treiben...
    • Erstellt am 26.04.2016 um 14:43
    • #585539
    Guten Tag

    Zu Albrecht I.habe ich einen Ordner voll.In der Zwischenzeit gehe ich davon aus dass das Inkassounternehmen sein eigenes ist.Immer wenn er eine Sammlung kauft mit Nominalen versendet er seine Mahnungen.
    Das gute an der sache es fehlt ihm immer das Geld für einen Mahnbescheid ca.(32,00€;)die nehmen keine Briefmarken.
    Betrug und Geldschneiderei ist das Geschäftsmodell von dem Typen.
    Gruß Klausde
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    Wenn Verkäufer schlechte Erfahrungen mit verschwundenen Postsendungen gemacht haben, neigen sie dazu ihre Artikel per Einschreiben zu versenden. Da ich auch mal etwas bezahlt habe, dass nie angekommen ist, kann ich die meisten Verkäufer auch verstehen. Doch kaufen sie mal Artikel bei albrechtder-erste. Ich habe 4 Artikel im Gesamtwert für 6€ gekauft und da waren 5€ VK fällig. Ich habe vom Widerrufsrecht Gebrauch gemacht, aber nicht wegen der VK sondern weil beim Erstkauf beschädigte Ware dabei war und ein Artikel einfach durch andere Marken ersetzt wurde die ich weder bestellt habe noch gebrauchen kann. Eine Klärung war nicht möglich, weil der Verkäufer auf Anfragen einfach nicht reagierte. Statt meinen Widerruf zu bestätigen, bekam ich schon 10 Tage nach Kauf Post vom Inkasso. Die wollten dann keine 11,00€ sondern über 70,00€.Nach 2 Monaten bestätigte mir inkasso das kein Anrecht besteht. Jetzt fast 4 Monate später bekam ich erneut Post von Inkasso, aber nun mit 250,00€ Schadenersatz und einer Gesamtforderung von 333,70€. Nochmal zur Erinnerung es ging um einen Kleinposten von 6,00€ der rechtmäßig innerhalb von 14 Tagen widerrufen wurde. Da ich privater Käufer bin und Albrechder-erste ein gewerblicher Shop (auktionshaus) hätte dieser den Widerruf akzeptieren müssen! Sie sehen- es geht alles noch eine Nummer schlimmer und diese Verkäufer können weiter ihre Spielchen treiben...
    • Erstellt am 26.04.2016 um 14:43
    • #585539
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  • wiru_historycards
    PRO free

    1414 Beiträge

    Österreich

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    • Erstellt am 08.08.2016 um 15:27
    • #598540
    Hallo :

    Ihre negativen Bewertungen von diesen Typen sofort an Delcampe melden . Nach einer gewissen Zeit geht es nicht mehr die Bewertungen zu ändern . Habe ich leider aus eigener Erfahrung lernen müssen da ich 2 Monate wegen Krankheit mich nicht melden konnte .
    Weiters diesen Händler auf die schwarze Liste stellen !
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    Deutschland

    Habe am 24.02. bei "Philatelie-welt" Briefmarken im Warenwert von 19,50 Euro erworben. Als ich hierfür die Rechnung erhielt fiel ich fast vom Hocker. Der Verkäufer berechnet für den Versand 5,20 Euro. Mein Versuch den Verkäufer in einem persönlichen Telefonat zum Versand als gewöhnlichen Postbrief zu bewegen, führte leider zu keinem Ergebnis. Natürlich war es mein Fehler: Ich hätte mir vor dem Kauf die Versandbedingungen (ab 10,00 Euro nur als Einschreiben) genau durchlesen müssen. Da ich, laut den Bewertungen von "Philatelie-welt" auch nicht der Erste bin, welcher die Versandkosten als total überzogen betrachtet, habe ich den Kaufvertrag am 24.02.2016 ordnungsgemäß widerrufen. Eine Bestätigung hierfür liegt mir vom Verkäufer vor. Damit sollte die Angelegenheit für mich als Verbraucher eigentlich erledigt sein. Nun hat der Verkäufer nach meinem Widerruf eine Konfliktfall, welcher sich bereits seit Anfang März!!! hinzieht, geöffnet. In diesem reitet er auf meinem Fehler - erst Versandbedingungen lesen und dann kaufen - "herum" Vielleicht hat der Verkäufer einfach nur Langeweile - ich hingegen fühle mich von der fast täglichen Intervention stark belästigt. Wer hat mit "Philatelie-welt" evtl. ähnliche Erfahrungen gemacht? Was kann ich gegen derartige Auswüchse unternehmen? Delcampe bietet für derartige Fälle dem Käufer eher keine Hilfe an.
    • Erstellt am 17.03.2016 um 14:13
    • #579953
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  • Konto gelöscht
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    Deutschland

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    • Erstellt am 18.03.2016 um 09:50
    • #580014
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  • Letteras

    1 Beitrag

    Liechtenstein

    Habe am 24.02. bei "Philatelie-welt" Briefmarken im Warenwert von 19,50 Euro erworben. Als ich hierfür die Rechnung erhielt fiel ich fast vom Hocker. Der Verkäufer berechnet für den Versand 5,20 Euro. Mein Versuch den Verkäufer in einem persönlichen Telefonat zum Versand als gewöhnlichen Postbrief zu bewegen, führte leider zu keinem Ergebnis. Natürlich war es mein Fehler: Ich hätte mir vor dem Kauf die Versandbedingungen (ab 10,00 Euro nur als Einschreiben) genau durchlesen müssen. Da ich, laut den Bewertungen von "Philatelie-welt" auch nicht der Erste bin, welcher die Versandkosten als total überzogen betrachtet, habe ich den Kaufvertrag am 24.02.2016 ordnungsgemäß widerrufen. Eine Bestätigung hierfür liegt mir vom Verkäufer vor. Damit sollte die Angelegenheit für mich als Verbraucher eigentlich erledigt sein. Nun hat der Verkäufer nach meinem Widerruf eine Konfliktfall, welcher sich bereits seit Anfang März!!! hinzieht, geöffnet. In diesem reitet er auf meinem Fehler - erst Versandbedingungen lesen und dann kaufen - "herum" Vielleicht hat der Verkäufer einfach nur Langeweile - ich hingegen fühle mich von der fast täglichen Intervention stark belästigt. Wer hat mit "Philatelie-welt" evtl. ähnliche Erfahrungen gemacht? Was kann ich gegen derartige Auswüchse unternehmen? Delcampe bietet für derartige Fälle dem Käufer eher keine Hilfe an.
    • Erstellt am 17.03.2016 um 14:13
    • #579953
    negative Bewertungen von Philatelie-Welt

    Schaut Euch mal die über 50 negativen Bewertungen von ihm an, von den über 50 wurden bis auf eine alle gelöscht.
    Scheint sehr gute Kontakte zu den Mitarbeitern zu haben.

    Mir hat ein chronischer Nichtzahler zehn negative Bewertungen verpasst.
    Trotz mehrfacher Intervention bei Delcampe erhielt ich nicht mal eine Antwort von Delcampe und die zehn negativen Bewertungen sind immer noch bei mir, obwohl der Nichtzahler inzwischen gesperrt ist.
    Seither verkaufe ich nicht mehr.:angryfire:
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    negative Bewertungen von Philatelie-Welt

    Schaut Euch mal die über 50 negativen Bewertungen von ihm an, von den über 50 wurden bis auf eine alle gelöscht.
    Scheint sehr gute Kontakte zu den Mitarbeitern zu haben.

    Mir hat ein chronischer Nichtzahler zehn negative Bewertungen verpasst.
    Trotz mehrfacher Intervention bei Delcampe erhielt ich nicht mal eine Antwort von Delcampe und die zehn negativen Bewertungen sind immer noch bei mir, obwohl der Nichtzahler inzwischen gesperrt ist.
    Seither verkaufe ich nicht mehr.:angryfire:
    • Erstellt am 30.08.2016 um 14:56
    • #600363
    Die Informationen sind nicht mehr verfügbar, da das Konto dieses Benutzers gelöscht wird (DSGVO-Grundverordnung).
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    negative Bewertungen von Philatelie-Welt

    Schaut Euch mal die über 50 negativen Bewertungen von ihm an, von den über 50 wurden bis auf eine alle gelöscht.
    Scheint sehr gute Kontakte zu den Mitarbeitern zu haben.

    Mir hat ein chronischer Nichtzahler zehn negative Bewertungen verpasst.
    Trotz mehrfacher Intervention bei Delcampe erhielt ich nicht mal eine Antwort von Delcampe und die zehn negativen Bewertungen sind immer noch bei mir, obwohl der Nichtzahler inzwischen gesperrt ist.
    Seither verkaufe ich nicht mehr.:angryfire:
    • Erstellt am 30.08.2016 um 14:56
    • #600363
    Die Informationen sind nicht mehr verfügbar, da das Konto dieses Benutzers gelöscht wird (DSGVO-Grundverordnung).
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    • Erstellt am 31.08.2016 um 14:48
    • #600426
    Die Informationen sind nicht mehr verfügbar, da das Konto dieses Benutzers gelöscht wird (DSGVO-Grundverordnung).
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    Die Informationen sind nicht mehr verfügbar, da das Konto dieses Benutzers gelöscht wird (DSGVO-Grundverordnung).
    • Erstellt am 31.08.2016 um 14:48
    • #600426
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